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| Cranberries - die Power Beeren |
| Cranberries gehören neben
der "Blueberry" und der "Concord grape" zu den drei
kommerziell angebauten Fruchtsorten, die in Nordamerika beheimatet sind. |
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Dies ist sicherlich ein Grund dafür, dass Cranberries aus der amerikanischen
Küche schon seit Jahrzehnten nicht mehr wegzudenken sind. Ein anderer
Grund liegt in dem hohen Gesundheitswert und den heilenden Eigenschaften
der Cranberries. |
| Neben einem reichen Anteil an Vitamin C enthalten Cranberries
einerseits Polyphenole, die krebsbekämpfende Eigenschaften haben und
andererseits helfen Cranberries Harnweginfektionen, Zahnfleischentzündungen
und Herzerkrankungen zu verhindern. Infos über die Heilwirkung: » so lecker, so gesund... |
| Geschichte - Wie bekamen die Cranberries
ihren Namen? |
| Da die Blüte der Pflanze,
wenn sie sich im Wind bewegt, dem Kopf eines Kranichs ähnelt, gaben
ihr die Pilgrim Fathers den Namen Crane Berry (Kranichbeere). |
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Als sie 1620 als
erste europäische Siedler an der Ostküste landeten, brachten ihnen
die Indianer bei, sich von heimischen Pflanzen und Wild zu ernähren.
Schon zum Thanksgiving, das Neuankömmlinge und Ureinwohner ein Jahr
später gemeinsam feierten, gab es Truthahn mit Cranberries.
Heute kann
sich kaum ein Amerikaner Thangsgiving ohne dieses traditionelle Dinner vorstellen. |
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| Cranberries wachsen nur in Amerika |
| Cranberries gehören der
Familie der Heidekrautgewächse an, zu der auch Preiselbeeren und Heidelbeeren
zählen. Heimisch sind die eiförmigen, leutend roten Beeren ausschliesslich
in Nordamerika. Ihre korrekte deutsche Bezeichnung lautet "grossfruchtige
Moosbeere". |
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Cranberries gedeihen in undurchlässigen
Betten, den "bogs" oder "marshes", die mit Sand, Torf,
Kies und Lehm gefüllt sind. Wenn die kleinen Sträucher im Frühsommer
erblühen, verwandeln sie die weitläufigen Felder, auf denen sie
im Norden der USA kommerziell angebaut werden, in wahre Blütenmeere.
Infos über die Botanik der Cranberries » Anbau und die Ernte |
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| Für Fragen zu den Artikeln und Rezepten kontaktieren
Sie bitte Sabine Scheller von unserer Redaktion
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